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ohne dich

traurig und düster sind meine gedanken

von kalter nacht erfüllt mein herz,

angst und ohnmacht meine ständigen begleiter,

in mir regiert der quälende schmerz.

was an mir nagt,

ist nicht nur der zahn der zeit.

es ist beißende kälte und bittere einsamkeit.

es scheint, es muss so sein.

ich bin eben hier,

auch wenn ich weiß, dass ich hier nicht hingehör.

aber ich bin gefangen im eig´nen "trauten heim".

unter menschen und doch allein.

ist es meine schuld,

kann ich denn nichts dagegen tun?

ich wünschte, ich könnt´ jetzt schon "in frieden ruhn"...

doch nein! ich würde dir nie wehtun wollen.

(auch wenn es schön ist, zu wissen dass DU um mich trauern würdest)

 

eigentlich will ich doch das großartige glück,

DICH zu haben, genießen!!

mein leben auskosten, mit dir! nie mehr zurück!

der gedanke daran ist ein kleines licht,

dass mir den weg weißt.

wohin, weiß ich genau:

in deine arme, als deine frau!!!

 

bitte, hol mich bald hier raus.

halte mich fest. beschütze mich.

ich bin doch so klein und schwach

ohne dich.

1.7.07 22:04
 


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