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die angst, die mir nie untergeht

lachend
hältst du mich fest,
du siehst
mir in die augen und
ich sehe
dieses liebevolle strahlen in den deinen.
deine nähe ist warm
wie im bauch meiner mutter.
sieh mich an und sage
das du nur mit mir glücklich sein kannst.
und willst.
und meine es ernst.
bitte behalt mich. gut?



gewidmet: meinem Martin
23.1.07 14:40


liebe und meer

du bist so wundervoll
zärtlich zu mir.
ich weiß das du mich liebst,
kann ich es fassen??!
ich merke es, ich werde geliebt!
auch noch von dir,
der du
ein engel bist.
du kennst mich
so oft besser als ich
mich selbst.
was bist du mir mehr als nah?
mein herz singt
worte, die niemand kennt.
wer versteht es?



gewidmet: meinem Martin
23.1.07 14:41


hihi

wir beide bilden
einen ganz wundervollen
knoten!!!

23.1.07 14:43


leidenschaft

Du sanfter Engel, der du

die Liebe zärtlich beißt

in die nackte Schulter

voller Lust.

Reiße mich.

Reiß mich an Dich,

verschlinge mich

und verbirg mich tief

in Dir.

Ich will Dir so nah sein,

näher als ich kann und mir

mein eigener Pulsschlag ist.

 

26.1.07 22:56


kleiner mensch,

winziges leben
und doch schon so wertvoll!
wie bist du süß,
wie du so daliegst,
auf dem rücken,
den daumen im mund.
das haar so weich
wie eine
feder aus seide.
deine augen sehen neugierig
und arglos
in die große welt.
wie winzig du bist!
die kleinen fingerchen,
zur faust geballt.
wenn du lächelst
wird das herz warm
und fließt
dir entgegen.

wer kann dir wehtun, kleiner mensch??


gewidmet: meinem kleinen großcousin philipp (ein jahr alt)
26.1.07 22:58


winter

die flocken fallen leise,

sanft wird die welt erdrückt

vom weiß.

stille, aber erzwungene,

kehrt ein.

ruhe übertönt

den lärm des lebens.

es riecht nach der verlorenen zeit

der vergangenheit.

aber lass sie.

du darfst sie nicht zurückholen,

sie ist jetzt dort wo es gefährlich ist,

hinzugehen.

bleib hier.

und warte auf den neuen frühling.

denn er hat immer frisches leben

dabei, was er

vielleicht vor deiner tür verliert?

 

26.1.07 23:03


leben und fragen

es stellt sich die frage,

wo fängt das leben an?

wer macht mein leben,

wer macht die zeit?

haben wir mehrere optionen

oder sind wir, unbewusst,

marionetten des höheren?

wenn ich selbst bin,

warum tue ich so oft das,

was ich gar nicht will?

was ist schicksal und was ist fügung?

ist das leben sinnlos?

wieso sträube ich mich dann

gegen den tod?

ist leben einfach nur das sein

oder aktiv tun?

wer lebt dann noch?

und ich frage mich,

wo hört das leben auf?

26.1.07 23:08


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