* Startseite     * Über...     * Archiv     * Gästebuch     * Kontakt








hey du

was reicht ist nicht genug.
ich will mehr
von dir. jetzt.
ich will dich, verstehst du?
ich will dich.
so wie... damals.
warum kann ich das nur so selten?
dabei will ich dich doch..
du fehlst mir.

behalt mich bitte.
mehr nicht.
mehr kommt von alleine,
wenn du mich behältst.
denn ich werde mir mühe geben,
wenn du mich behältst.
für dich. und mich.
die liebe wächst
nur wenn man sich mühe gibt.
darum.

das mit dir,
das geht so tief.
hätte ich nicht gedacht. ehrlich nicht. sorry.
ich war ja immer allein.
SIE kennen mich nicht.
weil ich mich verstecke. aus angst.
das merken sie. aber ich komm nicht raus.
nicht hier.
sie haben mir immer wehgetan. ohne dich.
ohne dich tut alles weh.. bin ich noch ich?
jetzt hab ich dich. oder du mich?
ich dachte, mit dir wirds nicht anders.
ich hab nichts mehr erwartet. nee.
kannte ich ja nicht.
aber mit dir ist´s schön.
da hab ich keine angst.
und fühle mich wohl.
und der schmerz ist nicht so schlimm.
denn ich weiß, du liebst mich.
darum behältst du mich.
20.2.07 21:39


schmerz

mein herz pocht

und stößt dabei jedes mal

an seine grenzen,

schlägt dagegen, erbarmungslos.

"hör doch auf" kann ich nicht sagen,

leben

will ich doch!

und schmerz ist leben.

auch.

mit liebe und trauer,

freude und angst,

hass und glück.

alles leben.

und ich lebe

trotzdem

gern. ja.

 

29.1.07 21:49


lass es nicht zu

fahre unter meine haut

und streichel

mein innerstes.

tau es auf, du bist

so warm.

fang mich bitte auf

auch wenn ich nix dazu tun kann.

unter dir ist nur noch tiefe finsternis,

bitte halt mich fest.

lass mich nur

nicht los.

27.1.07 20:54


leben und fragen

es stellt sich die frage,

wo fängt das leben an?

wer macht mein leben,

wer macht die zeit?

haben wir mehrere optionen

oder sind wir, unbewusst,

marionetten des höheren?

wenn ich selbst bin,

warum tue ich so oft das,

was ich gar nicht will?

was ist schicksal und was ist fügung?

ist das leben sinnlos?

wieso sträube ich mich dann

gegen den tod?

ist leben einfach nur das sein

oder aktiv tun?

wer lebt dann noch?

und ich frage mich,

wo hört das leben auf?

26.1.07 23:08


winter

die flocken fallen leise,

sanft wird die welt erdrückt

vom weiß.

stille, aber erzwungene,

kehrt ein.

ruhe übertönt

den lärm des lebens.

es riecht nach der verlorenen zeit

der vergangenheit.

aber lass sie.

du darfst sie nicht zurückholen,

sie ist jetzt dort wo es gefährlich ist,

hinzugehen.

bleib hier.

und warte auf den neuen frühling.

denn er hat immer frisches leben

dabei, was er

vielleicht vor deiner tür verliert?

 

26.1.07 23:03


kleiner mensch,

winziges leben
und doch schon so wertvoll!
wie bist du süß,
wie du so daliegst,
auf dem rücken,
den daumen im mund.
das haar so weich
wie eine
feder aus seide.
deine augen sehen neugierig
und arglos
in die große welt.
wie winzig du bist!
die kleinen fingerchen,
zur faust geballt.
wenn du lächelst
wird das herz warm
und fließt
dir entgegen.

wer kann dir wehtun, kleiner mensch??


gewidmet: meinem kleinen großcousin philipp (ein jahr alt)
26.1.07 22:58


leidenschaft

Du sanfter Engel, der du

die Liebe zärtlich beißt

in die nackte Schulter

voller Lust.

Reiße mich.

Reiß mich an Dich,

verschlinge mich

und verbirg mich tief

in Dir.

Ich will Dir so nah sein,

näher als ich kann und mir

mein eigener Pulsschlag ist.

 

26.1.07 22:56


[erste Seite] [eine Seite zurück]  [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung